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Woody Allen
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Woody Allen
(Allan Stewart Konigsberg)
 USA
*01. Dec 1935 in Brooklyn, New York
  • Schauspieler
  • Filmregisseur
  Hits: Gesamt 616 | Monat 17
Eingetragen am: 30.11.13 22:12 letzte Aktualisierung: 30.11.13 22:12
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Leben

Allan Stewart Konigsberg wurde als Sohn jüdischer Eltern im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Allens jüngere Schwester Ellen (* 1943) ist Filmproduzentin. Beide Eltern, der Vater Martin Konigsberg, ein Diamantschleifer (* 25. Dezember 1900; † 13. Januar 2001) und die Mutter Nettie Cherry Konigsberg (* 8. November 1906; † 27. Januar 2002), waren in der Lower East Side von Manhattan geboren und aufgewachsen. Die Familie lebte in Flatbush, einem jüdisch geprägten Viertel. Die Großeltern waren deutschsprachige bzw. jiddisch-sprechende Immigranten und auch in Allens Familie waren diese Sprachen neben dem Englischen noch geläufig. Obwohl die Eltern keine orthodoxen Juden waren, schickten sie ihren Sohn acht Jahre lang auf eine hebräische Schule. Später auf seine jüdische Herkunft angesprochen, äußerte Allen:

„Religionen sind mir keinen Pfennig wert. Ich erziehe auch meine Kinder nicht in der jüdischen Tradition. Ich glaube nicht an Gott und finde ohnehin alle Religionen dumm.“

– In einem Interview mit NZZ am Sonntag, 22. Juli 2012

Danach absolvierte Allen die Public School 99 und die Midwood High School, wo Red, so der Spitzname des schmächtigen Rotschopfs, zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte: durch sein herausragendes Talent im Kartenspiel (ein geflügeltes Wort in der Midwood High war „Never play cards with Konigsberg“).

Er entwickelte ein gewisses Interesse fürs Theater, vor allem aber für das Kino und die Radioshows der 1940er Jahre, wie Duffy’s Tavern oder The Great Gildersleeve. Allen bezeichnet sich selbst als Sportfan.[1] Er spielte täglich bis zu zwei Stunden Klarinette. Um sein Taschengeld aufzubessern, begann er damit, für die Agentur David O. Alber Gags zu schreiben, die an Kolumnisten großer Tageszeitungen verkauft wurden. Dank seines Talents und der von ihm geknüpften Beziehungen durfte er bald Entertainment-Stars wie Sid Caesar zuarbeiten. Als 16 Jahre alter Frischling im Showbusiness beschloss Konigsberg, fortan den Künstlernamen „Woody Allen“ zu tragen.

Trotz seines einträglichen Jobs belegte er – seinen Eltern zuliebe – einen Communications Arts Course an der New York University, wo er allerdings kaum je gesehen wurde. Ein prägendes Ereignis seiner Studienzeit war vermutlich, als er auf den Rat seines Dekans hin einen Psychoanalytiker aufsuchte.

Er heiratete die 16-jährige Philosophiestudentin Harlene Rosen. Das junge Paar zog nach Manhattan und Woody stieg vom Gagzulieferer zum Drehbuchautor auf. Die Ed Sullivan Show, die Tonight Show und einige andere gehörten zu seinen Abnehmern. 1957 trat er, nominiert für den Emmy, das erste Mal aus dem Schatten seiner Auftraggeber und vor die Linse einer Kamera.

Ungefähr zu der Zeit ging seine Ehe mit Harlene auch schon in die Brüche. Bis sie ihn 1969 auf zwei Millionen Dollar verklagte, war sie der Hauptgegenstand seiner Gags, die er mittlerweile auch in Form von Prosa veröffentlichte. Er fing nun an, Theaterstücke zu schreiben und aufzuführen, aber sein ganzer Ehrgeiz galt dem Plan, Stand-up-Comedian zu werden, ein Alleinunterhalter, der Mitte der 1950er Jahre in Mode gekommen war.

Sein erster Auftritt 1960 im Nachtclub Duplex (Greenwich Village) geriet zum Fiasko. Seine Manager bezeichneten ihn als schlechtesten Komiker, den sie je gesehen hatten. Und dennoch schafften sie es, aus dem schüchternen und linkischen Auftreten eine Masche zu machen und damit einen unverwechselbaren Stil zu kreieren, mit dem Allen zum Geheimtipp avancieren sollte. Es brauchte seine Zeit und sicher einige Mühen. Aber Konigsberg schuf daraus im Laufe der Jahre die Kunstfigur Woody, die bis vor kurzem nahezu unverändert in den meisten seiner Filme zu sehen war.

Vor seiner ersten Filmproduktion 1965 (Drehbuch zu Was gibt’s Neues, Pussy?) schrieb Woody Allen bereits 14 Jahre lang Witze, die er größtenteils als Stand-up-Comedian benutzte oder verkaufte. Er war auf dem besten Wege, mit seinem ungewöhnlichen intellektuellen Stil und den erfundenen Geschichten aus seinem Privatleben zu einer nationalen Berühmtheit aufzusteigen. Seine ersten Schritte in dem neuen Medium tat er nach demselben Rezept, das ihm auf der Bühne so großen Erfolg beschert hatte.

Etwa zu dieser Zeit lernte er die junge Schauspielerin Louise Lasser kennen, die er 1966 heiratete. 1971 wurde die Ehe wieder geschieden, und Lasser durfte noch größere Rollen in Bananas und Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten spielen.

Die Woody-Allen-Filme zwischen 1965 und 1975 zeichnen sich vor allem durch ihre Kombination von absurdem Sprach- und Bildwitz aus (etwa bei Der Schläfer, wo der Erzschurke mit einer riesigen Erdbeere niedergeschlagen wird). Wie im Nummern-Kabarett dient die skurrile Handlung oft bloß dazu, eine Abfolge von Gags zu inszenieren.

Mangels eigener formaler Mittel bediente sich Allen bereits vorhandener Erzählkonzepte, die er durch Satire neu beleuchtete, wie etwa bei Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten, einer Travestie der Aufklärungsfilme der 1960er. Charakteristisch für sein Frühwerk ist außerdem, dass (zumindest seiner eigenen Aussage zufolge) bis zu fünfzig Prozent des jeweiligen Films erst auf dem Set improvisiert wurde. Viele der eingesetzten Stilmittel, vor allem die Travestie und die teilweise arg surrealen Inhalte, sind auch in seinen 1971, 1973 und 1980 in Buchform veröffentlichten Kurzgeschichten zu finden.

Ab Mitte der 1970er Jahre wurde der humoristische Anteil in seinen Filmen zugunsten einer dramatisch anspruchsvolleren Handlung differenzierter. In dieser Zeit agierte seine damalige Lebensgefährtin Diane Keaton häufig als Spielpartnerin und weibliche Hauptdarstellerin. Zum Ende des Jahrzehnts schließlich trat Mia Farrow in sein Leben, die fortan in sehr unterschiedlichen Rollen in Allens Filmen glänzen konnte.

Der Film Ehemänner und Ehefrauen markiert das Ende der Zusammenarbeit von Allen und Mia Farrow, die seit Anfang der 1980er Jahre ein Paar waren. Ihre Beziehung ging in die Brüche, als Mia Farrow 1992 von Allen aufgenommene Nacktfotos der 21-jährigen Adoptivtochter Soon-Yi Previn (* 1970) entdeckte und Allen daraufhin sein Verhältnis mit Soon-Yi eingestand. Die nachfolgende gerichtliche Auseinandersetzung um das Sorgerecht für die übrigen Kinder brachte Allen mächtig in Bedrängnis.

Mia Farrow hatte Soon-Yi Previn zusammen mit ihrem damaligen Mann André Previn adoptiert, weshalb Allen Soon-Yi – im Gegensatz zu Mia Farrows anderen Adoptivkindern Dylan und Moses – nicht hatte adoptieren dürfen. Farrow und Allen hatten zudem seit 1987 den gemeinsamen Sohn Satchel Farrow.

Den Prozess um das Sorgerecht gewann Mia Farrow, sie bekam am 7. Juni 1993 das alleinige Sorgerecht für Dylan und Satchel zugesprochen. Allens Adoptivsohn Moses durfte selbst entscheiden und lehnte einen weiteren Kontakt zu Allen ab. Woody Allen wurde zwar vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs an Dylan (damals sieben Jahre alt) de facto freigesprochen – es blieb ihm aber ausdrücklich verboten, dieses Kind zu sehen.

„Das Gericht stellte in so gut wie allen Punkten seine elterliche Eignung infrage und nannte Allens Verhalten den Kindern gegenüber ‚missbrauchend und gefühllos’“, hieß es dazu am 8. Juni 1993 in der New York Times. Obwohl Allen Soon-Yi bereits im Alter von etwa 11 Jahren kennengelernt hatte und rund 13 Jahre mit Mia Farrow zusammen war, bestritt Allen später, eine vaterähnliche Figur für Soon-Yi gewesen zu sein.

Im Dezember 1997 heirateten Woody Allen und Soon-Yi Previn, die ihrerseits zwei Töchter adoptierten.


Werke

Woody Allen wollte nicht wie einst Charlie Chaplin für den Rest seines Lebens auf die Rolle des Tolpatsches und Filmclowns festgelegt werden. Schon zu Zeiten von Die letzte Nacht des Boris Gruschenko bekommen seine bisher recht belanglosen Klamaukfilme einen dunkleren Unterton. 1976 spielt er seine erste ernste Rolle in Der Strohmann.

Im selben Jahr beginnt er auch mit den Dreharbeiten zu Der Stadtneurotiker, der in jeder Beziehung einen Bruch zu seinen bisherigen Filmen darstellt, wobei er zum ersten Mal mit dem Kameramann Gordon Willis zusammenarbeitet, einem der führenden Directors of Photography der 1970er.

Der Stadtneurotiker hat weder in Form noch Inhalt einen anderen Film oder ein Genre zum Vorbild. Auch kann Allen jetzt auf einige filmische Erfahrung zurückgreifen und nutzt verschiedene Aufnahme- und Erzähltechniken wesentlich stärker als zuvor. Gleichzeitig setzt er Stilmittel viel bewusster ein, die häufigen Zitate aus anderen Filmen beispielsweise sind kein Selbstzweck mehr, sondern haben ihrerseits eine eigene Funktion. Zusammen mit Kameramann Willis schuf Allen mit ungewöhnlichen Methoden und Stilbrüchen einen ganz andersartigen Film. Vor allem aber ändern sich die Inhalte. Woody Allen, mittlerweile 40 und frisch getrennt von Diane Keaton, zieht erstmals Bilanz über sein bisheriges Leben. Persönliche Erfahrungen hatte er schon immer in seine Arbeit einfließen lassen, ein famoses Beispiel hierfür sind Allens Witze über seine Exfrau Harlene Rosen („Quasimodo, ich will die Scheidung“), aber in Der Stadtneurotiker wird das Publikum erstmals wirklich einbezogen und hat das Gefühl, am Auf und Ab Woodys teilzuhaben.

1978 stellte Allen seinen ersten ernsten Film vor: Innenleben. Allen, der hier nur als Regisseur fungiert, erzählt in präzisen Bildern (Willis) vom Zerfall einer bürgerlichen Großfamilie. Die Leere und Anonymität der Innenräume – daher auch der Originaltitel – kontrastiert die emotionalen Verwirrungen der in ihnen wohnenden Protagonisten. Innenleben gilt als Allens deutliche Hommage an den schwedischen Regisseur Ingmar Bergman, ist jedoch auch im Kontext der Beziehungsfilme der späten 1970er und längst schon als Werk mit eigener Berechtigung zu sehen.

In Manhattan bezog Allen 1979 wieder stärker komödiantische Elemente ein. Anders als bei Der Stadtneurotiker versuchte er, dennoch einen relativ ernsthaften Film zu drehen. Der typische Allen-Vorspann – Schwarzbild mit weißen Anfangstiteln, unterlegt mit Jazzmusik – fällt hier weg. Stattdessen sieht man eine Abfolge von New-York-Ansichten in Schwarzweiß, wobei Allen hier zum ersten und bisher einzigen Mal als Regisseur auf Breitwandbilder in Panavision setzt (2,35:1). Man hört Allens Stimme, der mehrmals versucht, ein erstes Kapitel zu texten, abbricht und wieder neu beginnt. Schließlich meint er: „New York was his town, and it always would be.“ Dann brandet große symphonische Musik von George Gershwin auf. Allen ist hier als krisengeplagter TV-Autor Isaac Davis zu sehen, der zwischen verschiedenen Frauen steht und sich erst am Ende zu entscheiden vermag. Der Stadtneurotiker und Manhattan gelten inzwischen unbestritten als Allens größte Erfolge. Diese Filme verbanden seinen Namen auch untrennbar mit dem Big Apple.

Den letzten Teil der sogenannten New-York-Trilogie bildet Stardust Memories, das stark an Federico Fellinis 8½ orientiert ist. Wie die beiden Vorgänger ist Stardust Memories deutlich autobiografisch angehaucht, spielt also in New York und handelt von einem Filmschaffenden. Allerdings handelt er auch von dessen übergroßer Verachtung für sein Publikum, was Allen in den USA lange Zeit nicht verziehen wurde. Es schien fast, als wollte er ein für allemal das Clownsimage ablegen, obwohl er, nach einem Sturm der Entrüstung, darauf bestand, dass es zwischen dem Protagonisten seines Filmes und ihm selbst keinerlei Parallelen gebe.

Allen dreht weiterhin pro Jahr einen Film, sodass auch sein Spätwerk einen beachtlichen Umfang annimmt. Im Sommer 2010 fanden die Dreharbeiten zu Midnight in Paris mit Owen Wilson und Marion Cotillard statt. In einer Nebenrolle war die französische Präsidenten-Gattin Carla Bruni-Sarkozy zu sehen. Die Liebeskomödie um einen erfolgreichen US-amerikanischen Drehbuchautor (Wilson), der ins Paris der 1920er Jahre zurückversetzt wird, eröffnete 2011 die 64. Filmfestspiele von Cannes. In den deutschen Kinos startete der Film am 18. August 2011. Ende September hatte der Film bereits 107 Millionen US-Dollar eingespielt. Für das Drehbuch erhielt Woody Allen 2012 einen Oscar und Golden Globe Award. Darüber hinaus erhielt Midnight in Paris in drei weiteren Kategorien eine Oscar-Nominierung: beste Regie, bester Film und bestes Szenenbild.

Im Sommer 2011 drehte Allen in Rom den Film To Rome With Love. Auf der Besetzungliste stehen: Jesse Eisenberg, Ellen Page, Penelope Cruz, Alec Baldwin, Roberto Benigni, Judy Davis, Greta Gerwig, Alison Pill und Woody Allen selbst. Der ursprünglich für diesen Film geplante Titel "The Bop Decameron" wurde von Allen mit der Begründung "Ich konnte nicht glauben, dass kaum jemand vom 'Dekameron' gehört hat, selbst in "Nero fiddles" geändert, anschließend noch einmal in "To Rome With Love" umbenannt. Die Komödie besteht aus parallelen Geschichten über amerikanische und italienische Charaktere in Rom. „To Rome With Love“ orientiert sich auch am Film „Boccaccio '70“ aus dem Jahr 1961, der von Federico Fellini, Luchino Visconti, Mario Monicelli und Vittorio De Sica gedreht wurde. Wie „Boccaccio '70“ besteht Allens Film aus vier Episoden. Der Film kam am 20. April 2012 in die italienischen Kinos und am 22. Juni 2012 in die US-amerikanischen Kinos. Starttermin für Deutschland war der 30. August 2012.

Allens jüngster Film trägt den Titel Blue Jasmine und wurde im Herbst 2012 in San Francisco und New York gedreht. Damit ist er in seine US-amerikanische Heimat zurückgekehrt. Auf der Besetzungliste stehen unter anderem Cate Blanchett, Michael Emerson und Alec Baldwin. Kinostart in den USA war der 26. Juli 2013, in Deutschland der 7. November 2013. Außerdem wirkte er als Schauspieler im Film Fading Gigolo von Regisseur John Turturro mit, der gerade in New York abgedreht wurde.


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